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Antrag: Datenschutz als Wirtschaftsfaktor – Innenausschuss

„Datenschutz als Wirtschaftsfaktor“ (1039/A(E)), EA, entstanden im Rahmen des Volksbarcamps, eingebracht am 26.03.2015, verwiesen an den Ausschuss für innere Angelegenheiten Europäische Unternehmen und Start-ups profitieren gegenüber der weltweiten Konkurrenz enorm, wenn sie mit Datensicherheit und Datenschutz punkten können. Der immer wieder laut werdenden Ruf nach einem Einbau von Backdoors/Hintertüren in EDV-Software und nach einem Verbot […]

„Datenschutz als Wirtschaftsfaktor“ (1039/A(E)), EA, entstanden im Rahmen des Volksbarcamps, eingebracht am 26.03.2015, verwiesen an den Ausschuss für innere Angelegenheiten

Europäische Unternehmen und Start-ups profitieren gegenüber der weltweiten Konkurrenz enorm, wenn sie mit Datensicherheit und Datenschutz punkten können. Der immer wieder laut werdenden Ruf nach einem Einbau von Backdoors/Hintertüren in EDV-Software und nach einem Verbot von Verschlüsselungssoftware zum Zweck der Terrorismusbekämpfung ist nicht nur aus diesem Grund kontraproduktiv. Damit würde man nicht nur die Bürgerrechte im Allgemeinen schwächen, sondern auch Cyberkriminalität und Wirtschaftsspionage erleichtern. Der Antrag will bewirken, dass es dazu nicht kommt. Ebenso soll damit auf EU-Ebene die Diskussion über die Datenschutzgrundverordnung vorangetrieben und in der EU insgesamt ein möglichst hohes Datenschutzniveau implementiert werden.
Da das Thema eine Querschnittsmaterie ist wurde ein gleichlautender Antrag an den Ausschuss für Wirtschaft und Industrie gestellt.

Link zum Antrag auf der Parlamentswebsite (mit Status im parlamentarischen Verfahren):
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/A/A_01039/index.shtml