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Antrag: Herabsetzung der Mindestinvestitionssumme für private Anleger_innen

„Herabsetzung der Mindestinvestitionssumme für private Anleger_innen“ (613/UEA), UEA, eingebracht am 09.12.2015 im Zuge der Debatte über das Börsegesetz 1989, Rechnungslegungs-Kontrollgesetz, Alternative Investmentfonds Manager-Gesetz und Kapitalmarktgesetz (897 d.B.) Das deklarierte Ziel des Alternativen Investmentfonds Manager-Gesetzes (AIFMG) ist es, die Finanzierung von Unternehmen zu erleichtern und zugleich die rechtlichen Rahmenbedingungen zu klären, mit denen für Anleger_innen die […]

„Herabsetzung der Mindestinvestitionssumme für private Anleger_innen“ (613/UEA), UEA, eingebracht am 09.12.2015 im Zuge der Debatte über das Börsegesetz 1989, Rechnungslegungs-Kontrollgesetz, Alternative Investmentfonds Manager-Gesetz und Kapitalmarktgesetz (897 d.B.)

Das deklarierte Ziel des Alternativen Investmentfonds Manager-Gesetzes (AIFMG) ist es, die Finanzierung von Unternehmen zu erleichtern und zugleich die rechtlichen Rahmenbedingungen zu klären, mit denen für Anleger_innen die Möglichkeit geschaffen wird, sich an der Finanzierung von Unternehmen zu beteiligen. Allerdings sind die Hürden dafür derzeit extrem hoch. Daher soll die Bundesregierung die Privatanleger_innenbeschränkung auf 30.000 Euro herabsetzen, was mit diesem Antrag gefordert wird.

Link zum Antrag auf der Parlamentswebsite (abgelehnt von SPÖ und ÖVP):
https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/UEA/UEA_00613/index.shtml