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Antrag: Realwirtschaftsinvestitionsfreibetrag

„Realwirtschaftsinvestitionsfreibetrag“ (585/UEA), UEA, eingebracht am 26.11.2015 im Zuge der Debatte über das Bundesfinanzgesetz 2016, Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft – UG 31, 40 und 33 (zu 820 d.B.) Es geht um die Einführung eines „Realwirtschaftsinvestitionsfreibetrags“ von 100.000 € jährlich für private Investments in Start-Ups. Österreich verliert in Standort-Rankings zuletzt deshalb an Boden, weil seine Innovationskraft nachlässt. […]

„Realwirtschaftsinvestitionsfreibetrag“ (585/UEA), UEA, eingebracht am 26.11.2015 im Zuge der Debatte über das Bundesfinanzgesetz 2016, Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft – UG 31, 40 und 33 (zu 820 d.B.)

Es geht um die Einführung eines „Realwirtschaftsinvestitionsfreibetrags“ von 100.000 € jährlich für private Investments in Start-Ups. Österreich verliert in Standort-Rankings zuletzt deshalb an Boden, weil seine Innovationskraft nachlässt. Dabei schaffen gerade Start-Ups Innovationen und neue Beschäftigung. Die neue Start-up-Kultur mit ihren offenen und flexiblen Strukturen kleiner Teams, in denen ambitionierte Talente an Innovationen arbeiten, braucht aber einen richtigen Nährboden, um zu wachsen. Da junge Unternehmen stark vom Zugang zu dem in Österreich an sich reichlich vorhandenen privaten Beteiligungskapital abhängen, schlägt NEOS vor, einen jährlichen Steuerfreibetrag in der Höhe von 100.000 € für private Investitionen in Unternehmen einzuführen.

Link zum Antrag auf der Parlamentswebsite (abgelehnt von SPÖ, ÖVP, Grünen und TS):
https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/UEA/UEA_00585/index.shtml

Vgl. dazu auch einen früheren Antrag HIER.