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Antrag: Unternehmensgesetzbuch

„Unternehmensgesetzbuch“ (618/A(E)), EA, eingebracht am 24.09.2014, verwiesen an den Finanzausschuss Um Wettbewerb und Freiheit der Unternehmer_innen ist es in Österreich nicht gut bestellt: Zu viele Reglementierungen, zu viel staatlicher Einfluss behindern Wachstum und Innovation, anachronistische Abgaben verzerren den Markt. Dazu zählt die Werbeabgabe, ein „Austriacum“, das die Existenz etablierter Medienhäuser bedroht. Die Werbeabgabe belastet Werbeleistungen […]

„Unternehmensgesetzbuch“ (618/A(E)), EA, eingebracht am 24.09.2014, verwiesen an den Finanzausschuss

Um Wettbewerb und Freiheit der Unternehmer_innen ist es in Österreich nicht gut bestellt: Zu viele Reglementierungen, zu viel staatlicher Einfluss behindern Wachstum und Innovation, anachronistische Abgaben verzerren den Markt. Dazu zählt die Werbeabgabe, ein „Austriacum“, das die Existenz etablierter Medienhäuser bedroht. Die Werbeabgabe belastet Werbeleistungen in Print- und TV-Medien mit 5%, beschleunigt die Verlagerung in Richtung digitale Medien und verzerrt den Wettbewerb zulasten traditioneller Medien sowie Kleiner und Mittlerer Unternehmen (KMU). Das soll mit diesem Antrag geändert werden: Gefordert wird die Abschaffung der Werbeabgabe zum 01.01.2015

Link zum Antrag auf der Parlamentswebsite (mit Status im parlamentarischen Verfahren):
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/A/A_00618/index.shtml