Charlie – une bande d’athées

„À Charlie Hebdo, nous sommes une bande d’athées. On respecte les croyances, mais on attaque les fanatiques.“ „Wir bei Charlie Hebdo sind ein Haufen Atheisten. Wir respektieren zwar den Glauben, attackieren aber alle Fanatiker.“ – Cabu, 2012 in einem Interview mit lepoint.fr Atheisten, Agnostiker, Laizisten – in den Aufzählungen der Opfer fehlen sie. Eine Erwähnung […]

Weiterlesen
Laizität

Das katholische "Geheimpapier" zum Volksbegehren

  „Ein Volksbegehren, das so viele gravierende rechtliche Fehler enthält, ist bis heute noch nicht vorgelegt worden.“ wird in einem Papier behauptet, das von der katholischen Kirche in ihren Teil- und Vorfeldorganisationen zur Argumentation zirkuliert wird. Politisch zu arbeiten bedeutet natürlich auch mit gegnerischen Standpunkten konfrontiert zu werden. Das Volksbegehren gegen Kirchen-Privilegien adressiert ein Demokratie-Defizit […]

Weiterlesen
Laizität

Ein Volksbegehren gegen die Kirche?

  Mittlerweile ist dieses Posting als Gastkommentar im Standard (Ausgabe vom 9. April 2013) erschienen. Hans Rauscher (Der Standard) bezeichnet das Volksbegehren gegen Kirchen-Privilegien in einem Kommentar als „Volksbegehren gegen die Kirche“. Diese Interpretation wird von einigen Kritikern vorgenommen, findet aber nirgendwo eine sachliche Entsprechung. Auch wenn das Volksbegehren primär ein (republikanisches) Demokratie-Defizit thematisiert, schließt […]

Weiterlesen
Laizität

Warum es das Volksbegehren gegen Kirchen-Privilegien gibt

Der Staat privilegiert Menschen, deren religiöse Weltanschauung gesetzlich anerkannt ist gegenüber jenen, deren Weltanschauung nicht gesetzlich anerkannt ist und zieht damit eine willkürliche Grenze durch die Bevölkerung. In Österreich sind Staat und Religion – verglichen zur Vergangenheit und bestehenden, mittelalterlichen Systemen in anderen Teilen der Welt – natürlich weitgehend von einander getrennt. Religion hat keine formale Macht […]

Weiterlesen
Laizität

Die Opfer der Kirchen-Privilegien

  Dieser Beitrag ist als Gastkommentar auf derStandard.at erschienen (3.1.2013) Die Privilegien der katholischen Kirche und die persönliche Betroffenheit der Opfer sind eng miteinander verbunden. Der Vorwurf der Instrumentalisierung der Opfer ist einer der unredlichsten Tricks in der Argumentation gegen gesellschaftspolitisches Engagement. Bei näherer Betrachtung löst er sich fast immer fast vollständig auf. In wohlmeinender […]

Weiterlesen