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OTS: Lohnnebenkosten fällen und Körperschaftsteuer stutzen

Schellhorn / Alm: „Wer mehr Hack’n für die Menschen will, muss den Unternehmen mehr Geld lassen“ Die Unternehmer und NEOS-Nationalratsabgeordneten Sepp Schellhorn und Niko Alm unternehmen was für mehr Jobs in Österreich. Und das ist auch dringend notwendig. „Die Arbeitslosigkeit erreicht jeden Monat neue Rekordzahlen, mittlerweile sind fast eine halbe Millionen Menschen in Österreich ohne […]

Schellhorn / Alm: „Wer mehr Hack’n für die Menschen will, muss den Unternehmen mehr Geld lassen“
Die Unternehmer und NEOS-Nationalratsabgeordneten Sepp Schellhorn und Niko Alm unternehmen was für mehr Jobs in Österreich. Und das ist auch dringend notwendig. „Die Arbeitslosigkeit erreicht jeden Monat neue Rekordzahlen, mittlerweile sind fast eine halbe Millionen Menschen in Österreich ohne Job. Gleichzeitig müssen Unternehmerinnen und Unternehmer einer immer stärker werdenden Belastungswelle trotzen. Mitarbeiter kosten zu viel und verdienen zu wenig. Damit muss endlich Schluss sein. Wir haben ein Konzept, damit Unternehmen wieder Jobs schaffen können“, stellt Wirtschaftssprecher Schellhorn das heute präsentierte NEOS-Konzept „Lohnnebenkosten fällen, Körperschaftssteuer stutzen“ vor.

Damit im Wirtschafts- und Arbeitsstandort Österreich wieder etwas wachsen kann, müsse vorher ordentlich ausgeholzt und dann aufgeforstet werden. „Wer mehr Hack’n für die Menschen will, der muss die Hacke zuerst bei den Belastungen und Abgaben ansetzen, die Unternehmen bremsen. Denn eines ist klar: Nur Unternehmerinnen und Unternehmer schaffen Jobs“, so NEOS-KMU-Sprecher Alm.

Der wirksamste Hebel für mehr Beschäftigung führt dabei über eine spürbare Senkung der Lohnnebenkosten. „Fällen wir endlich die Lohnnebenkosten! Das ist das Um und Auf, damit Unternehmen wieder Arbeitsplätze schaffen können. Das schöne daran: jeder profitiert! Die Unternehmer können expandieren und Beschäftigung schaffen, die Arbeitslosenrate geht zurück und am Ende freut sich auch der Staat,“ erklärt Schellhorn. Das NEOS-Modell sieht eine Entlastung in Höhe von 5,5 Milliarden Euro vor, wodurch rund 75.000 neuen Arbeitsplätze geschaffen werden können.

„Stutzen wir auch die Körperschaftsteuer, in dem wir sie von 25 Prozent auf 12,5 Prozent auf nicht entnommene Gewinne halbieren. Das würde ein Mehraufkommen von Investitionen durch Unternehmen im Milliardenbereich bedeuten. Der Effekt: Mehr Investitionen und Beschäftigung“, führt Alm aus. Darüber hinaus steigt die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs, Betriebsabsiedelungen gehen zurück, Betriebsansiedelungen nehmen zu und die Eigenkapitalquote der Unternehmen wird verbessert. „Der Staat beteiligt sich am Gewinn der Unternehmen ohne ein Risiko einzugehen und gibt einen Bruchteil des Gelds über Umwege wieder zurück. Unser Ansatz ist, den Unternehmen gleich mehr Geld zu lassen, damit sie es direkt für Investitionen und Arbeitsplätze aufwenden können,“ fasst Alm die Forderung von NEOS zusammen.

Alle Informationen auf neos.eu/mehrhackn

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